Das Buch
Katsushika Hokusai ist ohne Zweifel der seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im Westen berühmteste Künstler Japans. Die Werke Hokusais spiegeln die künstlerischen Ausdrucksformen einer isolierten Kultur wider. Gleichzeitig war er einer der ersten japanischen Künstler, der in Europa Bekanntheit erlangte und großen Einfluss auf impressionistische und postimpressionistische Maler wie etwa Vincent van Gogh ausübte. Hokusai galt schon zu seinen Lebzeiten als ein Meister der Kunst des Ukiyo-e. Er fasziniert uns noch heute mit der Vielfalt und Bedeutung seines in diesem Buch in seiner gesamten abwechslungsreichen Breite präsentierten, fast neunzig Jahre umfassenden Werkes.
Der Autor
Edmond de Goncourt, ein Freund von Émile Zola, von Gustave Flaubert und von Alphonse Daudet, ist ein französischer, dem Naturalismus zugehöriger Schriftsteller. Als Zeitzeuge des künsterlischen und mondänen Lebens der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war sein Hauptwerk das Journal, das er zusammen mit seinem Bruder Jules schrieb. Gemeinsam stellten sie seit 1850 Geschichtsbücher her, namentlich solche über die Kunst, wie Die Kunst des 18. Jahrhunderts. In seinen Schriften die Feinheit der japanischen Drucke unterstreichend, war Edmond de Goncourt durch die Veröffentlichung seiner Monografien über Utamaro und Hokusai einer der Ersten, der der westlichen Welt die Großartigkeit dieser Kunst enthüllte.
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